GWEN KRENKEL

SIEBEN AUF EINEN STRICH – das sind 7 Fragen an Comic-Zeichner*innen und Illustrator*innen. Diesmal an: Gwen Krenkel.

Gwen Krenkel wurde 1998 geboren und lebt und arbeitet in Hildesheim. Das Interview wurde im April 2026 veröffentlicht.

Warum hast du angefangen zu zeichnen?

Um mir Details aus meinem Alltag zu merken und wertzuschätzen.

Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

Spielerisch melancholisch.

Welche Themen liegen dir besonders am Herzen?

Igel, Gleichberechtigung und Klimaschutz.

Wie suchst du dir Inspiration?

In Alltagssituationen und -beobachtungen, aber auch in der Arbeit anderer Künstler_innen: Experimentelles Graphisches Erzählen, Lyrik und Queerculture.

Was können Comics, Cartoons und Illustrationen, was andere Medien nicht können?

Das Spannungsverhältnis von Text und Bild immer weiter erkunden und ausdehnen.

Dein schönstes/schlimmstes Erlebnis als Zeichner*in?

Unerwartete Einladungen oder Projektanfragen.

Kannst du den Satz: „Mir ist nicht egal, dass…“ vervollständigen?

Mir ist nicht egal, dass Chancen im Kulturbetrieb und überall sehr ungleich verteilt sind, dass rechte Kräfte diese Ungleichheit immer mehr befeuern und es zunehmend schwer machen, dass wir uns in unserem Kunstschaffen sicher und selbstbestimmt bewegen.

Für dieses Projekt möchte ich gerne Werbung machen:

Meine Veröffentlichungen „Miami Molton“ und „Tony, einfach alles hast du falsch gemacht“, die 2025 im Polly Verlag erschienen sind.

Instagram: @gwen_van_k

Carnivore, grün
die kleinen sind klein
Löffel Hoch
Quallen
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